Reime und Gedichte sprechen

Sprechen und Zuhören

Kinder lernen einfache Reime und Gedichte kennen, sprechen sie nach und entdecken, wie Reime klingen und funktionieren.

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Lernmaterial

4 Seiten

Einführung: Die Welt der Reime

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Reime und Gedichte sprechen — Deutsch

Überblick#

Reime machen Spaß! Du kennst bestimmt schon viele Reime, auch wenn du es vielleicht gar nicht weißt. Hast du schon mal Backe, backe Kuchen gehört? Oder Alle meine Entchen? Das sind Lieder und Sprüche, die sich reimen.

Aber was ist eigentlich ein Reim? Ein Reim entsteht, wenn sich zwei Wörter am Ende gleich anhören. Zum Beispiel: Maus und Haus. Oder Katze und Matze. Oder Bär und schwer. Hörst du, wie ähnlich die Wörter klingen?

Reime gibt es überall. In Liedern, in Gedichten, in Abzählversen und sogar in Werbung. Kinder lieben Reime, weil sie lustig klingen und man sie sich leicht merken kann. Wenn du einen Reim hörst, bleibt er in deinem Kopf, fast wie eine kleine Melodie.

Gedichte sind besondere Texte, die oft aus Reimen bestehen. Sie haben kurze Zeilen und klingen wie Musik, wenn man sie laut vorliest. Manche Gedichte sind lustig, manche sind traurig, und manche erzählen eine kleine Geschichte.

In der ersten Klasse lernst du einfache Reime und Gedichte kennen. Du übst, sie laut und deutlich aufzusagen. Dabei lernst du auch, auf die Betonung zu achten: Welche Stellen sind laut, welche leise? Wo machst du eine Pause?

Reime helfen dir auch beim Lesenlernen! Wenn du weißt, dass sich Maus und Haus reimen, erkennst du, dass beide Wörter auf -aus enden. So lernst du Buchstaben und Laute spielerisch kennen.

Mach dich bereit für eine Reise in die bunte Welt der Reime und Gedichte. Es wird lustig, laut und manchmal auch ein bisschen albern. Und das ist gut so!

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