Laute und Buchstaben – Selbstlaute und Mitlaute

Sprache und Sprachgebrauch untersuchen

Kinder lernen den Unterschied zwischen Selbstlauten (Vokalen) und Mitlauten (Konsonanten) und ordnen Buchstaben den richtigen Gruppen zu.

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Lernmaterial

4 Seiten

Einführung: Zwei Arten von Buchstaben

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Laute und Buchstaben – Selbstlaute und Mitlaute — Deutsch

Überblick#

Du weißt schon, dass es 26 Buchstaben im Alphabet gibt. Aber wusstest du, dass es zwei verschiedene Arten von Buchstaben gibt? Sie heißen Selbstlaute und Mitlaute.

Selbstlaute sind ganz besondere Buchstaben. Du kannst sie laut und lang singen: Aaaa! Eeee! Iiii! Oooo! Uuuu! Deshalb heißen sie Selbstlaute — sie klingen von ganz alleine, ohne dass ein anderer Buchstabe helfen muss. Ein anderes Wort dafür ist Vokale.

Mitlaute klingen anders. Du kannst sie nicht so lang singen. Versuche mal, nur ein B lang zu singen. Das geht nicht wirklich, oder? Ein B klingt kurz: Bh. Mitlaute brauchen einen Selbstlaut, damit man sie gut hören kann: Ba, Be, Bi, Bo, Bu. Deshalb heißen sie Mitlaute — sie klingen nur mit einem Selbstlaut zusammen richtig gut. Ein anderes Wort ist Konsonanten.

Warum ist es wichtig, Selbstlaute und Mitlaute zu kennen? Weil sie dir helfen, Wörter besser zu verstehen und zu schreiben. Jede Silbe hat einen Selbstlaut. Wenn du weißt, wo die Selbstlaute in einem Wort stecken, kannst du das Wort leichter in Silben teilen und lesen.

In diesem Kapitel lernst du, Selbstlaute und Mitlaute sicher zu unterscheiden. Du lernst auch die besonderen Laute kennen: die Umlaute Ä, Ö, Ü und die Doppellaute ei, au, eu. Am Ende kannst du jeden Buchstaben richtig einordnen.

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