Fachtraining · Notfallsanitäter · Polytrauma und Versorgungsprinzipien
Beckentrauma: Instabilität, Blutstillung und Beckenzwinge
Beckenanatomie und Blutungspotenzial (bis 4 l retroperitoneales Hämatom). Becken-Klassifikationen: Tile A/B/C, Young-Burgess. Klinische Zeichen: Beinlängendifferenz, Rotationsinstabilität, Druckschmerz. Beckenstabilisierung: Beckengurt (Pelvic Binder) — Anlage auf Trochanterhöhe, nicht auf Beckenkamm. Beckenzwinge im Rettungsdienst: Indikation und Technik. Hämorrhagischer Schock beim Beckentrauma: permissive Hypotonie (Ziel-RR systolisch 80–90 mmHg). Transportpriorität zum Traumazentrum.
Inhaltsübersicht
- Einführung: Beckentrauma: Instabilität, Blutstillung und Beckenzwinge
- Kernkonzepte
- Praxis und Vertiefung
- Zusammenfassung

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