Fachtraining · Notfallsanitäter · Polytrauma und Versorgungsprinzipien
Fraktur- und Luxationsversorgung im Rettungsdienst
Frakturzeichen: sichere (Krepitation, Stufenbildung, Fehlstellung) und unsichere. Versorgungsprinzipien: Lagerung in Funktionsstellung, Schienung (SAM-Splint, Vakuumschiene, Luftkammer). Femurfraktur: hoher Blutverlust (1–2 l), Traktion (Sager, Hare), Alarmzeichen. Luxationsversorgung: keine Reposition im Feld (außer Schulter bei neurovaskulärem Defizit), Ruhigstellung. Gefäß-Nerven-Status: Pulse, Sensibilität, Motorik — vor und nach jeder Maßnahme dokumentieren. Amputationsverletzung: Stumpfversorgung, Amputat kühlen (nicht einfrieren).
Inhaltsübersicht
- Einführung: Fraktur- und Luxationsversorgung im Rettungsdienst
- Kernkonzepte
- Praxis und Vertiefung
- Zusammenfassung

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